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SmartLive zeigt neue Ansätze der Mensch-Maschine-Interaktion.

In Berlin trafen sich Anfang Juni Vertreter der deutschen HCI-Forschung und der Sozio-Informatik, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Projektträger (DLR, VDI), um aktuelle Entwicklungen im Bereich Mensch-Computer-Interaktion vor dem Hintergrund unserer stetig wachsenden digitalen Gesellschaft zu diskutieren. Unter dem Titel „Living in Digital Ecologies“ wurde vom Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion (MCI) der Gesellschaft für Informatik (GI) eine Veranstaltung organisiert, auf der neben zukunftsweisenden Vorträgen neue Ansätze und Konzepte in unterschiedlichen Anwendungsbereichen vorgestellt wurden. Die Universität Siegen war durch die Professoren Volker Wulf (Wirtschaftsinformatik und Neue Medien) und Volkmar Pipek (Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien) sowie die Projekte SmartLive und Living Lab Energy & Environment vertreten. SmartLive stellte die beiden Showcases open.DASH und Shop&Play vor.

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(Fotos: Nina Hrkalovic, Gesellschaft für Informatik)

Der diesjährige Mensch und Computer Workshop aus der Reihe „Usability für die betriebliche Praxis“ steht unter dem Motto „UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen“ und möchte aktuelle Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und smarter Technologien in verschiedenen Anwendungsdomänen wie Smart Home, Smart Care, Smart Factory etc. diskutieren. Ziel ist es, Erfahrungen, Visionen und Herausforderungen zur UUX Praxis von morgen sowohl aus der Perspektive der Industrie, als auch aus Sicht der Wissenschaft zu beleuchten.

Beitrage können noch bis zum 13. Juni 2016 eingereicht werden. Weiter Infos zum Call for Paper finden Sie hier.

 
 

Am 2. Juni 2016 war SmartLive durch Tim Pierick von der Uni Siegen mit einem Stand auf dem ASEW-Forum in Augsburg vertreten. Im Rahmen der Veranstaltung fand ein reger Austausch darüber statt, wie intelligente Häuser und Netze das Geschäft der Energiebranche in den nächsten Jahren digitalisieren und wandeln werden. Wir haben hierzu die bisher gewonnenen Erkenntnisse zu Nutzerbedürfnissen im Smart Home und mögliche Antworten auf diese in Form der Showcases open.DASH, Shop&Play und der Informationsplattform was-ist-smarthome.de vorgestellt. Dabei ergaben sich viele spannende Gespräche, in denen man sich unter anderem über den wechselseitigen Einfluss von intelligenten Häusern und intelligenter Infrastruktur austauschen konnte.

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(Fotos: ASEW)

was-ist-smarthome.de erhält Auszeichnung in der Kategorie „Beste studentische Leistung“

Am 24. Mai wurde in Berlin der SmartHome Deutschland Award 2016 verliehen, der jährlich von der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ausgelobt wird. Der im Rahmen des Projekts SmartLive entstandene virtuelle Showroom was-ist-smarthome.de wurde mit dem dritten Platz in der Kategorie „Beste studentische Leistung“ ausgezeichnet. Wir gratulieren unseren beiden HCI-Studentinnen Annika Placke und Xiaoyu Wang von der Universität Siegen für die tolle Leistung und das Ergebnis ihrer Master-Projektarbeit.

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Call for Paper zum Thema „UUX Praxis in den Kontexten von morgen“

Zum vierten Mal findet auf der Mensch und Computer Konferenz in Aachen die Workshopreihe Usability für die betriebliche Praxis statt, die es zum Ziel hat Wissenschaftler und Praktiker zusammen zu bringen, um gemeinsam über Herausforderungen der Usability und User Experience (UUX) in der betrieblichen Praxis sowie neue entsprechende Ansätze in der Forschung zu diskutieren. Prof. Dr. Gunnar Stevens (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) und Corinna Ogonowski (Uni Siegen) sind in diesem Jahr Teil des Organisationskomitees.

Der Workshop steht unter dem Motto „UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen“ und thematisiert die Bedeutung der aktuellen Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und Smarter Technologien in verschiedenen Anwendungsdomänen wie Smart Home, Smart Care, Smart Factory etc. Ziel ist es, Erfahrungen, Visionen und Herausforderungen zur UUX Praxis von Morgen kontrovers zu diskutieren und hierbei gleichermaßen Wissenschaftler wie Praktiker zu Wort kommen zu lassen. Hierbei sollen die grundsätzliche Rolle von UUX-Experten sowie die speziellen Herausforderungen und Paradigmen hinsichtlich der Gestaltung zukünftiger „smarter“ Arbeits- und Lebensbereiche diskutiert werden. Dabei gilt es zu prüfen, welche Gestaltungsziele wichtig sein sollen, welche theoretischen Modelle und welche Methoden der Analyse, Gestaltung und Evaluation benötigt werden, und schließlich wie demnach gute und human gestaltete automatisierte Systeme aussehen sollen.

Beitrage aus Wissenschaft und Praxis können noch bis zum 5. Juni 2016 eingereicht werden. Weiter Infos zum Call for Paper finden Sie hier .

 
 

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